Freitag, 16. November 2007

Tag sechsunddreißig

Heute war Mutters erste Chemobehandlung, ambulant. Noch hat sie keine Nebenwirkungen, die können aber schon bald kommen. Das Wichtigste ist aber erst einmal, daß sie ziemlich guter Dinge ist. Mutter war erleichtert, daß die Behandlung in einem gemütlichen Raum stattfindet auf bequemen Sesseln mit Fußstützen, Fernseher und genug Zeitschriften zum Lesen. Sie fühlte sich sehr nett umsorgt und den Umständen entsprechend gut. Hoffentlich werden die Nebenwirkungen nicht so schlimm, zumindest beim ersten Mal. Jede Komplikation zieht sie leider sehr runter. Wenn aber alles klappt, dann fühlt sie sich so viel besser. Also wieder Daumen drücken und beten.

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