Mittwoch, 5. Dezember 2007

Tag fünfundfünfzig

Heute geht alles wieder ein wenig besser. Die Monstergefühle sind verblasst. Außerdem hat man ihr mitgeteilt, dass sie bis zum 18. Dezember bleiben muss. Tief atmend hat Mutter es akzeptiert.

Heute hat sie den Schwestern einen Kuchen geschenkt, weil sie so lieb waren, als sie fast durchdrehte nach dem Frisörbesuch.

Und jetzt geht sie einen Cappuchino trinken, weil sie keine Lust mehr hat alleine auf dem Zimmer zu sein.

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