Sonntag, 3. Februar 2008

Tag einhundertfünfzehn

Wenn Mutter denkt, es ginge ihr besser und sie hoffnungsvoll aufsteht, um nur wenige alltägliche Dinge zu erledigen, dann ist sie leider nach kürzester Zeit schon wieder total daneben und erschöpft. Erst wenn sie sich ausgeruht und geschlafen hat, dann geht es ihr wieder etwas besser. Doch trotz der starken Einschränkungen ist sie heute guter Dinge. Post von lieben Bekannten tut ihr besonders gut, dann hört sie sich gleich viel besser an. Und so geht es weiter, Schrittchen für Schrittchen.

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