Mittwoch, 17. August 2011

kleine Hilfen

Ohne diese Hilfen kann Mutter gar nichts mehr. Sie weiß die Reihenfolge von Brot, Butter und der Käsescheibe nicht mehr, sie weiß nicht mehr, ob zuerst die Socken oder die Schuhe, und was in den Schubladen ist, das weiß sie nur dank der kleinen Hilfen, die wir ihr im Haus angebracht haben.

Die Antidepressiva helfen, sie weint nicht mehr den ganzen Tag.

Und Vater versucht mit all dem klar zu kommen.

Was eigentlich unmöglich ist. Und doch gehen muss.

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